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Ein ausergewöhnliches Löschfahrzeug |
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Im Landkreis Kronach, in Oberfranken, war wohl eines der ungewöhnlichsten Feuerwehrautos der Welt unterwegs. Dazu kam es als die Brauerei „Franken Bräu“, aus Neundorf bei Mitwitz, im Jahre 1960 ihre Werksfeuerwehr auflöste und für die Gemeinde eine größere Spende machte, damit eine Tragkraftspritze angeschafft werden konnte. Seit diesem Zeitpunkt war die Freiwillige Feuerwehr Neundorf alleine für den Brandschutz im Ort verantwortlich. Um den neuen Tragkraftspritzen Anhänger (TSA) auch schnell und effektiv an die Einsatzorte zu bekommen stand immer ein Fahrzeug der Brauerei zur Verfügung. Am LKW wurde der TSA angehängt und die Mannschaft samt Schlauchhaspel fand auf der Pritsche Platz. Natürlich befanden sich auf der Ladepritsche immer einige Kästen „Bruch“ (angebrochene Bier- oder Limokästen), damit der Durst nach getaner Arbeit ebenso gelöscht werden konnte. Bis ins Jahr 1989 war die FFW Neundorf auf diese Weise unterwegs, bis eben das neue Tragkraftspritzenfahrzeug am 23. März 1989 der Wehr übergeben wurde. |
Near Kronach, in Upper Franconia, was probably one of the most unusual fire trucks traveling the world. This occurred when the brewery „Franken Bräu“, from Neundorf-Mitwitz, in 1960 dissolve its own fire brigade and made a major donation for the community so that a portable fire pump could be purchased. Since that time, the Volunteer Fire Neundorf was solely responsible for the fire in the town. To get the new portable fire pumps trailers (TSA) also quickly and effectively to bring the fire, put the brewery always a vehicle for disposal. On the truck, the TSA has been attached and the crew, including hose reel was on the bunk space. Of course, there were still some boxes beer and limonade on the loading platform, so that the thirst could be deleted after a hard day's work as well. Until the year 1989, the FFW Neundorf was traveling in this way until just the new fire vehicle on 23 March 1989 was handed over to the fire defense. |
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Das Grundmodell, der Mercedes Benz LP 1113, stammt von der Firma Wiking. Er wurde komplett zerlegt und im Bereich der Pritsche komplett umgebaut. Da mir das Fahrgestell des alten Wiking-Modells nicht gefiel, kaufte ich ein neues bei der Firma Herpa hinzu. Dieses wurde dem Vorbild angepasst. Alles wurde danach in den Originalfarben lackiert, wobei das Blau einen Tick dünkler ausfallen hätte können. Die Schriftzüge wurden am Computer selbst erstellt. Der Tragkraftspritzen Anhänger stammt von der Firma Brekina und wurde farblich etwas aufgehübscht. Natürlich fehlt auch die Manschaft und die alte Schlauchhaspel nicht, diese Teile steuerte die Firma Preiser bei. |
The basic model is the Mercedes Benz LP 1113, from the company Wiking. He was completely disassembled and completely rebuilt in the platform. The chassis of the old Wiking model I did not like, so I bought a new addition from the company Herpa. This has been adapted to the model. Everything was then painted in the original colors, which could have been a bit darker blue. The decals were created on the computer itself. The Portable pumps trailer is from the company Brekina and was refined in colour something. Of course, the team and the old hose reel is not missing, those parts contributed the Company Preiser. |
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Der Traum vom fliegen |
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Das Fahrzeug wurde in alle Einzelteile zerlegt. Als erstes wurden mit einem Scharfen Messer die Zusatzscheinwerfer vorne an den Seiten des Lüfter entfernt und der Europäische hintere Nummernschild-Halter auf die kleinere amerikanische Version mit Hilfe von Spachtelmasse verkleinert. Die Flügel und das Leitwerk bestehen aus dünnen Kunststoff-Profilen und wurden ans Fahrzeug geklebt. Nach der Lackierung in silber, wurden Die Decals, die es von J-BOT aus Kanada gibt aufgebracht. Zum Schluß wurde alles noch mit Klarlack fixiert und anschließend wieder zusammengesetzt. Herausgekommen ist wohl einer der ungewöhnlichsten Beetle. |
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silver, became the Decals which there from J-BOT from Canada is raised.Finally everything was still fixed with varnish and afterwards was composed again. Its a very nice Beetle.
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Damals in Alaska |
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Auf geht's zum Camping |
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Der CJ-5 Camper war von 1969 (vielleicht auch schon Ende 1968) zumindest bis 1970 erhältlich. Die Verkaufszahlen sind unbekannt. Da der Camper aber heutzutage selten anzutreffen ist, dürften Sie ehr gering gewesen sein. Das Modell basiert auf den Jeep von Roco. Das neue Fahrerhaus, sowie der komplette Camp-Aufbau wurden aus Kunststoffplatten selbst gebaut. |
The CJ-5 camper was available from 1969 (perhaps also already in the end of 1968) at least till 1970. The sales numbers are unknown. Because the camper is to be found, however, nowadays rarely, you might have been low honour. The model is based on the Jeep from Roco (Austria). The new driver's cab, as well as the complete camp-construction were built from plastic material plates themselves. |
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